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Interviews mit Chormitgliedern

Für unsere nächsten vier Interviews konnten wir Andrea, Bianca, Hans-Hermann und Vera gewinnen. Viel Spaß beim Schmökern. Und wenn jemand dadurch Lust bekommt bei uns mitzusingen meldet euch gern bei Peter.

Andrea

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Seit wann singst du bei Habo und wie bist du dazu gekommen?
Seit 2013 bin ich bei Habo. 2011 habe ich das Weihnachtskonzert von Habo im Haus im Park erlebt, weil ich Ute seit meiner Kindheit kenne. „Verstärker“ war dann ein Jahr später der Flyer für ein halbjähriges Gospelprojekt von Habo, der bei meinem Friseur auslag.

Was war dein schönstes Chorerlebnis?
Das gemeinsame „Stuttgart-Erlebnis“ inklusive der intensiven Proben, der Aufregung beim Wettbewerb und des tollen „WIR“ – Gefühls.

Nach der Chorprobe fühle ich mich….
Voller Adrenalin und sehr ausgeglichen!

Bianca

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Seit wann singst du bei Habo und wie bist du dazu gekommen?
Seit 2006 bin ich bei Habo. Ich habe einen Chor in der Nähe gesucht. Meine Schwiegermutter singt im Liederkranz und meinte, dass Habo wohl etwas für mich sei. Dann gab es ein offenes Singen. Ich habe den Chor kennengelernt und fühlte mich gleich gut aufgenommen.

Was war dein schönstes Chorerlebnis?
Es gibt eigentlich kein schönstes Chorerlebnis. In den Jahren gab es ganz viele schöne Ereignisse.
Tolle Proben mit viel Spaß….
Die Chorwochenenden im Sunderhof sind jedes Mal intensiv und lustig.
Auch die Ausfahrten - ob nun nach Mainz oder zum Bosseln - sind immer klasse.

Nach der Chorprobe fühle ich mich….
Ich muss gestehen, dass es manchmal vorkommt, dass ich keine Lust habe, mich abends noch einmal aufzuraffen.
Nach der Chorprobe bin ich aber bisher immer froh gewesen, dass ich dort war. Es ist meist ein toller Abend.

Hans-Hermann

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Seit wann singst du bei Habo und wie bist du dazu gekommen?
Vor ca. 50 Jahren bin ich einem Männerchor beigetreten. 1979 wurde ein Gemeinschaftschor aller Lohbrügger „Gring - Chöre“ für eine Fahrt in die Schweiz gebildet. Auf dieser Fahrt lernte ich die Sängerinnen und Sänger von Habo näher kennen. Monika, meine Frau ist anschließend Habo beigetreten. Auf einer Chorreise nach Laubenheim 1984 habe ich als Gastsänger bei Habo mitgewirkt. Ca. ein halbes Jahr später bin ich in den Habo Chor eingetreten.

Was war dein schönstes Chorerlebnis?
Die schönsten Chorerlebnisse u. a. waren:
Konzert „Oratorio de Noel“ 2007 mit dem Chor aus Langenberg NRW
Konzert „Juwelen geistlicher Musik“ 2010 ebenfalls mit dem Chor aus Langenberg
Begeistert war ich auch vom deutschen Chorfest in Stuttgart 2016.

Warum sollten deine Freunde, Nachbarn……Habo einmal ausprobieren?
Habo ist eine nette Gemeinschaft, man findet Freunde und singen gibt Abwechselung vom täglichen Allerlei.

Vera

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Seit wann singst du bei Habo und wie bist du dazu gekommen?
Seit 2013 bin ich bei Habo. Meine Freundin hatte über das Gospelprojekt von Habo in der Zeitung gelesen und mich „mitgeschnackt“.

Was war dein schönstes Chorerlebnis?
Die freundliche und herzliche Aufnahme im Chor.

Nach der Chorprobe fühle ich mich….
beschwingt. Die Lieder gehen mir meist noch am nächsten Morgen gleich beim Aufwachen durch den Sinn.


Habo in unbekannten Gewässern

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Fragt man die SängerInnen von HaBo, was unseren Chor ausmacht, bekommt man häufig die Antwort: „HaBo ist einfach mehr als nur gemeinsam Singen!“. Natürlich könnten wir diese Aussage einfach so im Raum stehen lassen. Viel lieber zeigen wir aber, dass sie auch stimmt.

Und so machten sich 20 Sängerinnen und Sänger samt Unterstützer auf und stiegen am 11. Juli erstmals gemeinsam in ein Drachenboot. Ein kurzes Training sollte uns auf ein Drachenbootrennen im Rahmen des Bergedorfer Stadtfestes vorbereiten. Nach einer kurzen Theorieeinheit durch unseren Steuermann Wolfgang ging es auch schon zu Wasser. Paddeln im Takt? Kein Problem, schließlich sind wir ein Chor. Wobei…? So einfach wie gedacht, war es dann doch nicht und wir brauchten den einen oder anderen Anlauf, um nicht im Paddelchaos zu versinken. Nach knapp einer Stunde kamen wir - mehr oder weniger trocken und ziemlich geschafft - wieder am Steg an und waren guter Dinge, beim Wettbewerb nicht als Letzte ins Ziel zu kommen.

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Sonntag, 10:00Uhr – langsam wird es ernst.
Die gegnerischen Mannschaften werden unauffällig unter die Lupe genommen, bis es für uns dann um kurz vor 11Uhr zum ersten Mal ins Rennen geht. HaBo gegen die Mannschaft der Elbkinder-Kitas. Also rein ins Boot und an den Start gepaddelt. Kaum sind wir angekommen, ertönt auch schon die Frage: „Are you ready?“ Natürlich sind wir bereit. „Attention!“ Paddel sind im Wasser. „GO!“ Los geht’s. Ein kräftiger Schlag. 15 schnelle Schläge. Und dann in den Ü – ber – gang zu den Streckenschlägen. So hat es Wolfgang uns schließlich beigebracht. Und was Wolfgang sagt, ist für uns in diesem und den kommenden Rennen Gesetz. Wir schlagen uns gut und gewinnen das allererste Rennen - natürlich auch dank einem großartigen Fanclub der uns vom Ufer aus anfeuert.

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Nun haben wir etwas Zeit um die anderen Mannschaften zu beobachten, uns zu stärken und aus der nassen Klamotte rauszukommen. Mindestens drei Qualifizierungsrennen warten noch auf uns. Es folgt, nach einer Beinahe-Kollision, der Sieg gegen Familie Götz & Friends. Die Mannschaft der Sauberdrachen in strahlendem Orange, ist uns eine knappe Bootlänge voraus und wir müssen uns geschlagen geben. Noch haben wir allerdings gute Chancen und der Ehrgeiz, Platz 5 zu erreichen, ist geweckt. Gegen die Drachenjäger wird dann auch wieder ein knapper Sieg eingefahren. Wir haben es geschafft, der Platzierungslauf um Platz 5 & 6 wird von HaBo und den Elbkinder-Kitas bestritten. Die Kräfte schwinden langsam, aber der Ehrgeiz, gegen den bereits bekannten Gegner ein zweites Mal zu gewinnen, treibt uns an. Wir warten angespannt auf unser Startzeichen und los geht’s. Wir gewinnen, wenn auch nur um wenige Dezimeter! Dem typischen Hamburger Wetter zum Trotz steht unser Fanclub noch immer am Ufer und jubelt uns zu – was für ein Gefühl!

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Schnell zurück zum Steg, nasse Kleidung gegen trockene gewechselt und dann den Lauf um Platz 1 & 2 ansehen. Schließlich wollte keiner das Finale verpassen, denn unsere ehemaligen Gegner – die Sauberdrachen – starteten gegen die Süderelben.

Bei der anschließenden Siegerehrung erhielt die Siegermannschaft Süderelben einen Gutschein für das „Lavastein“. Wie alle anderen Teilnehmer waren die Süderelben so begeistert von der Inklusionsmannschaft Drachenjäger, so dass die Siegerprämie an diese weitergeben wurde. ……

Fazit: HaBo ist eben mehr als nur gemeinsam Singen. Ein eingespieltes Team, meist sicher im Takt und immer wieder bereit sich in unbekannte Gewässer zu wagen.

Mehr tolle Fotos vom Drachenbootrennen findet ihr im Rückblick in dem Fotoalbum 2017.


HaBo in der Elphi

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©Claudia Höhne

Knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung des neuen Konzerthauses an der Elbe wurde dieses für 34 Chöre zum Singen geöffnet. Neben 160 anderen Chören hatte sich auch HaBo für dieses Event beworben.

Unser Chor wurde eingeladen, auf einer der 5 Bühnen im Nachmittags-Programm in und vor der „Elphi“ zu singen. HaBo wurde die Bühne vor der Elbphilharmonie bzw. an der Kaimauer zugewiesen. Noch nie wurden die Lieder „Land unter“ und „Park-Platzregen“ so authentisch wie am Freitagabend bei der Generalprobe gesungen. Bei Sturm und Regen wurde die Kulisse am Hamburger Hafen mit vorbeifahrendem „Ro-Lo“-Schiff der neuesten Generation von Chorleiterin Christiane Canstein und den SängerInnen mit Humor genommen. Das hat man auch nicht alle Tage! Kurzerhand filmte Christiane Canstein die nasse, stürmische Szene.

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©Claudia Höhne

Am Samstag startete das Event mit einem grandiosen Einsingen aller Open Air-Chöre im großen Saal unter Anleitung des Ensembles Voces8, die auch einige A-capella-Songs präsentierten. Anschließend konnten die SängerInnen je nach musikalischen oder architektonischen Vorlieben Chören bis zum eigenen Auftritt zuhören.

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©Claudia Höhne

Glücklicherweise zeigte sich die Sonne rechtzeitig zu unserem Auftritt und lockte das Publikum auf den Vorplatz. Es ließ sich von den Balladen verzaubern und rockte bei schwungvollen Stücken mit.
Das Abendprogramm im großen Saal war den Chören mit klassischem Liedgut vorbehalten, an dem die SängerInnen des Nachmittags als Zuhörer teilnehmen durften: ein einmaliges Klangerlebnis!

Im Fotoalbum 2017 findet ihr noch mehr Bilder von diesem tollen Ereignis.
Alle Fotos zu diesem tollen Tag werden uns zur Verfügung gestellt von Claudia Höhne, www.claudiahoehne.com


Feierlichkeiten zum 135. jährigen Jubiläum

HaBo wird 135 Jahre alt. Grund genug, um ausgiebig mit Freunden zu feiern. So ließ es sich die Sängervereinigung Mainz-Laubenheim unter der Leitung von Antonio Sarnjai nicht nehmen ein langes Wochenende nach Hamburg zu kommen, um mit HaBo zu feiern. Die Freundschaft nach Mainz besteht seit dem Bundeschorfest 1983 in Hamburg. Sie wird durch regelmäßige wechselseitige Besuche aufrechterhalten. Zuletzt fuhren die Hamburger 2014 nach Mainz-Laubenheim und konnten erstmals zu dem bestehenden Männerchor den neu gegründeten gemischten Heart-Chor erleben.

Maritimer Empfang

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HaBo begrüßte die Laubenheimer Gäste mit einem maritimen Abend im Vereinsheim. Dazu hatten sich alle blau-weiß-rot in Schale geschmissen, so dass die Sänger den einzelnen Chören nicht mehr zugeordnet werden konnten. Die gedeckten Tische wurden nach Hamburger Größen wie Uwe Seeler, Heidi Kabel oder der Zitronen Jette benannt. Die Gäste wurden den Tischen zugelost, so dass das Zufallsprinzip die Sitzordnung bestimmte und für angeregte Gespräche sorgte. Bei dem anschließenden Activity-Spiel mussten dann zeichnerisch, pantomimisch oder per Erklärung Hamburger oder maritime Begriffe erraten werden, welch ein Spaß!
Wie sollte es bei Chören und diesem Motto anders sein, der Abend gipfelte in ausgelassenem Shanty-Gesang. Erstmals stellte Klaus Griem (HaBo Tenor) seine Fähigkeiten als Alleinunterhalter mit dem Akkordeon unter Beweis. Doch auch Christiane Canstein ließ es sich nicht nehmen und stimmte mit ein. So erklangen gleich zwei Schifferklaviere und begleiteten die fröhlichen Sänger.

Gemeinsame Chorprobe

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Nachdem die Gäste am Freitag ein ausgiebiges Hamburg-Sightseeing-Programm mit Stadtrundgang und Hafenrundfahrt bei strahlend blauem Himmel erlebten, lud HaBo - Chorleiterin Christiane Canstein abends zu einer gemeinsamen Probe.
Ein neues Stück für alle drei Chöre wurde einstudiert, um es am Samstag zu präsentieren. „We Go Together“ nicht nur der Titel des Konzertes, sondern auch ein Song aus dem Musical Grease. „shoo bop sha wadda wadda yippity boom de boom“ solche Textzeilen sorgten für Knoten in der Zunge und Fragezeichen in den Gesichtern.
Chorleiterin Christiane Canstein schaffte es wieder einmal, dass alle Sänger am Ende viel Spaß an dem neuen Stück hatten.

Konzert und Feier

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Bei traumhaftem Wetter fand am Samstag das Festkonzert im nagelneuen Forum des Gymnasiums und der Stadtteilschule Lohbrügge statt.
Der HaBo Vorsitzende Peter Gutzeit begrüßte die 140 Gäste. Auch Bezirksamtsleiter Arne Dornquast übermittelte dem Chor seine Glückwünsche in einer kurzweiligen Ansprache. Dieser Schulstandort mit rund 2500 Schülern sei der größte Hamburgs, so Arne Dornquast.
Es folgte ein lebendiges Konzert von Männerchor, Heart-Chor und HaBo. Drei Chöre – drei verschiedene Handschriften und jeder Chor mit einem breiten Repertoire. Der Männerchor bot neben den traditionellen Stücken auch eine besondere Darbietung des Eurovision-Songs „Halleluja“ von 1979 an. Der Heart-Chor überzeugte durch „Adiemus“ aus König der Löwen und dem James Bond-Song „Skyfall“. HaBo versuchte mit dem Song „Parkplatzregen“ ein paar kühlere Temperaturen herbei zu zaubern. Wettertechnisch funktionierte es nicht, aber das Publikum war begeistert. Auch HaBo Hymne „Land unter“ von Herbert Grönemeyer und „Da werd´ ich sein“ von Reggy Clasen fanden Begeisterung. Doch kein Konzert unter der Leitung von Christiane Canstein ohne ein aktives Publikum: Also aufstehen, zwei Bewegungen lernen und tanzen zu „Barbara Ann“.
Wenn auch künstlerisch nicht perfekt so war für alle Sänger der Höhepunkt ein gemeinsamer Auftritt mit dem am Tag vorher einstudierten Song „We Go Together“ aus dem Musical Grease.
Ein guter Auftakt für die gemeinsame Feier mit gutem Essen, Musik und Tanz!

Sonntag verabschiedete HaBo die Gäste bei einem Frühschoppen – nicht ohne den Hinweis der Mainzer, dass ihre Sängervereinigung 2019 das 175-jährige Bestehen feiern wird. HaBo freut sich jetzt schon darauf …. „We go together“.

Im Fotoalbum 2017 findet ihr weitere Bilder von diesem tollen Wochenende.


Florianstag in der Hauptkirche St.Petri

Erlebnisbericht einer Sängerin

„Helden gesucht“…. und was HaBo damit zu tun hat

Bei der Jugendfeuerwehr Hamburg werden Helden gesucht und seit 50 Jahren ausgebildet. Grund genug am Florianstag einen Festgottesdienst in der Hauptkirche St. Petri zu feiern – mit musikalischer Untermalung durch HaBo. Dank Heike, die sowohl Sopran singt als auch ehemalige Jugendsprecherin der Jugendfeuerwehr ist, konnte sich der Chor einer weiteren musikalischen Herausforderung stellen, denn die Akustik und der Hall dieser großen Kirche sind schon speziell.

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„Land unter“ – nicht nur ein Lied, welches der Chor sang, sondern auch ein Lebensgefühl, das viele schon erlebt haben.
Doch auch, wenn „Land unter“ ist, kann das Vertrauen auf Gottes Kraft helfen, übers Wasser zu gehen (Matthäus 14,22-24) und Lösungen zu finden, wie Pastorin Erneli Martens hervorragend in die heutige Zeit transformierte und in Jugendsprache übersetze. Dazu sind Gemeinschaft und eine angstfreie Zone notwendig, genau wie bei den Aufgaben der Feuerwehr und Ausschnitte davon demonstrierten die Jugendlichen. Es gilt ehrenamtlich zu schützen, zu bergen, zu retten und zu löschen – sie sind einfach Helden unserer Zeit – ein Hoch auf sie! Musikalisch ausgedrückt mit dem Chor und der Gemeinde über das Lied „Ein Hoch auf uns, ein Hoch auf unser Leben“ von Andreas Bourani. Gebete und Gedanken in der Stille wurden neben den brennenden Kerzen durch das Lied „Da werd´ ich sein“, welches HaBo vortrug, zum Ausdruck gebracht. Der Festgottesdienst schloss mit „Irischen Reisesegen“, bei dem HaBo die Gemeinde vierstimmig unterstützte.
In unserem Fotoalbum 2017 könnt ihr noch weitere Fotos vom Konzert anschauen.

Gesa Kohnke-Bruns


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